Gedanken formen deine Realität

Alles was du bist und wie du fühlst, ist in deinen Gedanken entstanden.

Du bist, was du denkst.

upgrade Denken

Glaubst du nicht?

Hier eine kleine Übung:

Schließe deine Augen und erinnere dich an den schlimmsten Moment in deinem Leben. Stelle ihn dir so vor, als würde er jetzt, in diesem Moment noch einmal passieren. Tauche ein in den Schmerz, in deine Angst, deine Trauer und deine Verzweiflung. Achte darauf, was passiert.

Das Ergebnis ist: Du fühlst dich schlecht – stimmt´s? Und das nur, weil du GEDACHT  hast.

 

Diese Übung funktioniert auch anders herum.

Stell dir nun deinen wundervollsten, glücklichsten, schönsten Moment in deinem Leben vor. Der Tag, an dem du vor lauter Freude tanzen wolltest (und es vielleicht getan hast), der Tag der für dich ewig dauern sollte.

Und schwupps ist es da – dieses Glücksgefühl und du kannst nicht anders als zu lächeln. Das alles hast du nur durch deine Gedanken hervorgerufen.

Alles was jemals erschaffen wurde, entstand aus einem Gedanken. Egal, was du siehst, hörst, anfassen kannst. Die Natur schließen wir hiervon aus.

Das, was du denkst, bist du und wirst es sein.

Du entscheidest, ob du dich gut oder schlecht fühlst. Du entscheidest, ob du erfolgreich oder mittelmäßig bist. Du entscheidest, ob du glücklich oder unglücklich bist.

Leider sind wir uns unserer Gedanken in den meisten Fällen gar nicht bewusst. Sie sind zum größten Teil antrainiert. Sie kommen aus deinem Umfeld. Von Außen. Diese fremden Gedanken hast du in deiner Vergangenheit immer und immer wieder gedacht und sie wurden dadurch ganz fest in dir verankert. Du denkst die Gedanken deiner Eltern, deiner Großeltern, Lehrer und allen anderen Menschen, mit denen du groß geworden bist.

Da wundert es nicht, dass sich diese fest verankerten Gedanken nicht von jetzt auf gleich verändern lassen. Das erfordert, sich zunächst bewusst über seine Gedanken zu werden und sie zu hinterfragen. Und dann heißt es: üben, üben, üben.

 

Wie das geht?

Stelle andere Fragen.

Veränderungen beginnen IMMER mit einem Gedanken. Gedanken entstehen, indem wir uns laufend Fragen stellen – und sofort versuchen sie zu beantworten.

Entscheidend ist, was für Fragen du dir stellst – und welche Antworten du dir selbst gibst.

 

Du willst ein Beispiel?

Du stehst mit deinem Auto auf dem Parkplatz eines Supermarktes. Als du nach dem Einkauf mit deinem vollen Einkaufswagen zu deinem Auto gehst siehst du, dass dich irgend so ein „Idiot“ angefahren hat.

Die meisten Menschen denken in dieser Situation in etwa Folgendes:

“Warum passiert mir das nur immer?”, „Warum muss immer alles auf einmal kommen?“, „Und dann ist dieser „Idiot“ auch noch abgehauen.“, „ Womit habe ich das nur wieder verdient? „ Und so weiter und so fort……

Auf diese Fragen kannst du nur die entsprechenden Antworten bekommen. Das ist fatal!

Deine Antworten könnten zum Beispiel sein:

„Weil ich es nicht wert bin“, „Weil das Glück nun mal nicht auf meiner Seite ist“, “Weil, mit Glück nicht zusteht.”

Und schon sinkt deine Energie in das unterste Untergeschoss. Dein Tag ist im Eimer, wärest du heute doch bloß im Bett geblieben. In dieser Energie und Emotion triffst du keine starken Entscheidungen, handelst dir nicht dienlich und erzielst somit keine dich bestärkenden Ergebnisse und kriegst gar nicht mit, dass der Unfallverursacher eine halbe Stunde in seinem Auto auf dich gewartet hat und nun total zerknirscht, aufgelöst und voller Schuld auf dich zugekrochen kommt.

Fragen stellen

Stelle dir stattdessen richtige Fragen, denn alles hat zwei Seiten. Wo hell, da dunkel. Wo hoch, da tief usw.

Frag dich stattdessen zum Beispiel: „Was ist GUT an dieser Situation?“, „Was kann ich daraus lernen?“, “Was kann ich das nächste Mal besser machen?”.

Siehe da, du wirst bestärkende Antworten und Ideen finden, die dir Energie geben. Du wirst Ruhe bewahren und lösungsorientierte Entscheidungen treffen können.

 

Wenn du dich in einer (Lebens-)Krise befindest oder dir etwas Unangenehmes passiert, stell dir andere Fragen. Es gibt immer etwas GUTES. Du musst es nur sehen. Dadurch bist du in der Lage ruhig und lösungsorientiert zu Handeln.

 

Mit der Zeit lernst du, dich deiner Gedanken bewusster zu werden.

Du stellst fest, dass die Gedanken, die du früher gedacht hast dir nicht immer dienlich waren. Dir wird bewusst, wie sich deine Gedanken verändern. Positiv verändern.

Du wirst offener für neue Gedanken

Du wirst klarer in deinen Gedanken

Du wirst mutiger für neue Gedanken

Du wirst anders handeln

 

Du bestimmst mit deinen Gedanken, ob du dich in einer Lebenskrise befindest und wie stark du sie empfindest.

 

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Herzliche Grüße

Andrea

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